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September: Wer bin ich – und wenn ja, wie digital?

Elias Hildebrand
05. Oktober 2021

Um im Marketing erfolgreich zu sein, muss man immer am Puls der Zeit bleiben. Nur: Wem bleibt dafür die Zeit? Als Ihr Partner verschaffen wir Ihnen einen monatlichen Überblick über die Themen, die die Branche bewegen. Sorgfältig kuratieren wir Magazine, Blogs und Websites – und verschaffen Ihnen damit nicht nur einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, sondern auch eine der wichtigsten Ressourcen unserer Generation: Zeit.

Im Schatten des Dauerthemas Bundestagswahl haben wir uns auch im September für Sie umgesehen und relevante Themen identifiziert. Die Auswirkungen der Pandemie bleiben dabei weiterhin beherrschend – vor allem in sämtlichen Facetten der damit einhergehenden Digitalisierung. So ging es um den Umgang mit der Identität des eigenen Unternehmens im Kontext veränderter Ansprüche, um die Handhabung von digitalen Kommunikationskanälen, sowie um die Erhebung und zielgerichtete Nutzung von Daten.

Daten und Targeting

Um welche Art von Daten es sich auch handelt – Produkt-, Kunden-, Marken-, oder Marktdaten: Viele Unternehmen nutzen bestehende Potenziale noch nicht aus. Das liegt auch daran, dass bei vielen eine klare Richtung fehlt, wie Daten erhoben und genutzt werden können. Insbesondere im Kontext der Post-Cookie-Ära dürfte dies jedoch essenziell werden.

  • Targeting: Warum sich die Entwicklung von Cookie-Alternativen hinzieht: (H+) Wenn 2023 das Ende der Third-Party-Cookies kommt, braucht es Alternativen für personalisierte digitale Werbung. Doch selbst bei Google gestaltet sich die Arbeit an Lösungen schwierig. Fest steht: Es wird zu massiven Veränderungen kommen.
    Zum Artikel auf Horizont.net
  • So nutzen Shop Betreiber ihre Kundendaten besser: Vermeintlich scheitert Personalisierung oft daran, dass Daten über die Kunden fehlen. Was wirklich fehlt, ist aber vielmehr ein ganzheitlicher Blick auf die verschiedenen Tools und Datenbanken von Shops. So bleiben die einzelnen Datensilos verschlossen und wertvolles Potenzial geht verloren.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • Produktdaten: Unternehmen schöpfen Potenzial nicht aus: Die systematische Nutzung von Produktdaten mithilfe digitaler Lösungen ist noch nicht allgemein verbreitet. Viele Unternehmen unterschätzen das damit verbundene Potenzial.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • Marktforschung vs. Performance Branding: ein Methodenvergleich: Welche Daten können helfen, um richtungsweisende Marketingentscheidungen zu treffen, um damit ihre Marke zukunftsfähig zu entwickeln? Und welche Methode verhilft CMOs zum entscheidenden Wissensvorsprung? Ein Beitrag über klassische und neue Marktforschungsansätze.
    Zum Artikel auf Absatzwirtschaft.de

Marken

Die Pandemie hat disruptiv vieles verändert. Dabei stellen besonders gehobene Ansprüche von Konsumenten an Marken eine Herausforderung dar, der Unternehmen gerecht werden müssen. Vor allem indem sie selbst definieren, wie sie damit umgehen können und wollen.

  • Es geht auch ohne den Brand Purpose Nachhaltigkeit: Nachhaltiges Handeln gehört zu den wichtigsten Themen unserer Zeit – das haben auch Marken erkannt. Aber sollten sie wirklich den Brand Purpose Nachhaltigkeit kommunizieren? Peter Kiefer, Gastautor der WuV, findet: nein, sollten sie nicht.
    Zum Artikel auf WuV.de
  • Markenführung nach Corona: Fünf naheliegende Thesen – und eine Provokation: (H+) Wie sollen Markenentscheider mit den Veränderungen durch die Corona-Pandemie umgehen? Auf einer gemeinsamen Roadshow wollen die Serviceplan Group, die GfK und der Markenverband Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen präsentieren.
    Zum Artikel auf Horizont.net
  • Kunden wollen vertrauenswürdige Marken statt Lovebrands: Vertrauen schlägt Liebe – so die zentrale Erkenntnis eines Special-Reports. Neben der prekären Weltklimalage tragen auch die anhaltende Pandemie und andere gesellschaftliche Herausforderungen dazu bei, dass Konsumenten sich auf Marken verlassen können wollen und diese zunehmend in der Verantwortung sehen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
    Zum Artikel auf Horizont.net

Kanäle und Content

Die Pandemie hat der Bedeutung von digitalen Kanälen einen Schub verliehen. Und auch die Relevanz von Audio-Inhalten steigt immer weiter. Dennoch verzichten viele Unternehmen weiterhin auf Multichannel-Kommunikation.

  • Digital Marketing: 40 Prozent der Unternehmen verzichten auf Multichannel-Kommunikation: Trotz der wachsenden Bedeutung von digitalen Kanälen in der Corona-Pandemie wächst der Anteil der Unternehmen, die auf Multichannel-Kommunikation setzen, nur gering.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • Audio: 45 Millionen Deutsche hören regelmäßig Online-Audio-Inhalte: Musikstreaming, Webradio, Podcasts und Hörbücher: 2021 sind die Nutzerzahlen für Online-Audio-Angebote weiter gestiegen. Vor allem Podcasts und Hörbücher können deutlich wachsen.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • OMD Studie „The Age of Voice 3.0“: Voice befindet sich auf dem Vormarsch: Sprachsteuerung wird für die Verbraucher zur Routine – mehr als jede*r zweite*r Deutsche nutzt mindestens wöchentlich Voice-Anwendungen.
    Zum Artikel auf WuV.de

Digitalisierung im Mittelstand

Bewegung und Stillstand. Disruption und Status Quo. Die Pandemie hat die digitale Transformation bei kleinen und mittelständischen Unternehmen beschleunigt und dabei auch die Arbeit innerhalb der Unternehmen verändert. Dennoch wird bei vielen das volle Potenzial beim Wandel von Geschäftsprozessen noch nicht ausgeschöpft.

  • Die Investitionsbereitschaft in digitale Technologien ist bei KMUs hoch: Der Schub, den digitale Technologien durch Corona erfahren haben, wirkt auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen nach: 26 Prozent haben im vergangenen Jahr mindestens 76 Prozent ihrer Geschäftsprozesse digitalisiert.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • B2B: Wie sich Marketing- und Sales-Funnel wandeln: Die Pandemie hat die digitale Transformation beschleunigt, Marketing und Vertrieb rücken noch stärker zusammen. Wer in dieser Beziehung wobei den Ton angibt und was dabei die Anforderungen sind betrachtet Christina Rose für OnetoOne.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de
  • Die Digitalisierung verliert im Mittelstand an Schwung: Der Mittelstand schöpft das in der Corona-Pandemie entstandene Potenzial für Digitalisierung nicht aus. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Demnach sehen sich 51 Prozent der mittelständischen Unternehmen als Nachzügler, wenn es um die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse geht.
    Zum Artikel auf OnetoOne.de

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