Komplex, nicht kompliziert
Wenn Brainlab ein Magazin in Auftrag gibt, wird das kein Heft fürs Wartezimmer – sondern ein digitales Leuchtturmprojekt. Das bisherige Journal fokussierte sich ausschließlich auf Ärzt:innen und hatte keinen klaren Bezug zu übergeordneten Unternehmenszielen. Es fehlte ein Ort, an dem Brainlab über das sprechen konnte, worum es wirklich geht: making an impact on patient lives.
Die zentrale Herausforderung war konzeptionell: Es brauchte eine kreative, redaktionelle Idee, die den Markenkern emotional greifbar macht. Die zeigt, welche Wirkung Brainlab Innovationen in der Welt entfalten, nicht nur, wozu sie fähig sind. Mit authentischem Storytelling, das inspiriert.
Beyond the Lab sollte nativ digital sein: multimedial erfahrbar, journalistisch hochwertig, visuell eigenständig. Ein Magazin, das sich verschiedenen Zielgruppen und der Frage stellt: Wie verändert Brainlab Leben? Anhand echter Fälle wird die Wirksamkeit der Innovationen erlebbar, von und für Patients, Doctors, Creators und Visionaries.
„Wir wollten etwas schaffen, das über klassische Produktkommunikation hinausgeht. Ein Medium, das zeigt, welchen Unterschied Brainlab im Leben der Menschen macht. Wir wollten inspirierende Ärzt:innen und Branchengrößen nicht nur beruflich, sondern auch narrativ begleiten. Die Herausforderung war, komplexe Medizintechnik so zu erzählen, dass sie nicht nur Fachleute erreicht, sondern auch die breitere Öffentlichkeit, Politik und alle, die die Zukunft des Gesundheitswesens mitgestalten möchten. Dafür brauchten wir echte Geschichten, Expert:innen und eine Plattform, die den Ansprüchen von Brainlab gerecht wird.“
Jakob Barth-Christner, Director Marketing & Communications
Redaktionelles Konzept
In enger Zusammenarbeit mit der Kommunikations- und PR-Abteilug von Brainlab entstand ein redaktionelles Konzept, das die unterschiedlichen Zielgruppen des Magazins zur inhaltlichen Struktur macht. Eine Ausgabe oder Issue besteht in der Regel aus vier Perspektiven: Patient, Doctor, Creator und Visionary.
Jeder dieser Blickwinkel steht für sich und ergänzt gleichzeitig die anderen. Das ist stringentes Storytelling: Eine Kernthese wird anhand unterschiedlicher Fragestellungen verfolgt und bildet so ein klares Gesamtnarrativ: Brainlab als innovatives Medizintechnikunternehmen und inspirierende Branchengröße. Impact, der Leben prägt. Wie verändert Brainlab die Medizinbranche? Was treibt die Menschen um, die dort arbeiten? Wie entsteht technologischer Fortschritt?
Zusätzlich zu den klassischen Issues werden in unregelmäßigen Standalone-Beiträge zu Spezialthemen veröffentlicht.
Vier Perspektiven, eine Story
Messbare Wirkung. Sichtbare Begeisterung.
Über 6.500 Seitenaufrufe und mehr als 3.200 aktive Nutzer:innen innerhalb der ersten acht Monate – auf einem brandneuen Format, das zum Launch komplett auf Paid-Kampagnen verzichtet hat. Der Erfolg von Beyond the Lab ist sichtbar und messbar. Die 24%-ige Steigerung wiederkehrender Visits über die Magazinstruktur (Archiv & Issues) spricht für eine aktive Nutzung der Plattform.
Content-Shares erfolgten zu 86 % organisch, größtenteils über LinkedIn und E-Mail – ein Beleg für die Relevanz und Teilbarkeit der Inhalte. Mit 2,02 Seiten pro Nutzer:in liegt das Leser:innen-Engagement zudem deutlich über dem Durchschnitt im B2B-Content-Bereich. Ein Traffic-Peak im ersten Quartal 2026 durch die Veröffentlichung neuer Inhalte zeigt: Beyond the Lab gewinnt an Momentum.
Die digitalen Stories werden von Expert:innen aus der Branche und Interessierten gleichermaßen begeistert aufgenommen, Artikel fleißig geteilt. Brainlab hat die Latte hoch gelegt – schalk&friends hat geliefert.





